GIGABANNER-Sortiment im Überblick: Welche Werbetechnik passt?
Was gibt es bei GIGABANNER außer klassischen Werbebannern? Das Sortiment lässt sich nach Einsatzort und Trägerform ordnen. Für einen Zaun brauchst du etwas anderes als für einen Messestand, ein Ladenschild oder eine wechselnde Beschriftung auf Metall. Ein Blick in die aktuellen Kategorien hilft bei der Vorauswahl, ersetzt aber nicht den Abgleich von Größe, Material und Befestigung beim konkreten Produkt.
Banner für Zäune, Fassaden und Schaufenster
Die größte Gruppe sind Banner. Im Shop stehen unter anderem Bauzaun- und Gerüstbanner, PVC Frontlit, Backlit und Blockout, Mesh, Schaufensterbanner sowie mehrere Textilbanner. Das sind keine austauschbaren Varianten desselben Drucks. Mesh hat eine offene Gewebestruktur und lässt Wind durch; ein geschlossenes Banner eignet sich für andere Anforderungen an Motiv und Untergrund. Bei Backlit spielt die Beleuchtung von hinten eine Rolle, bei Blockout die Blickdichte.
Vor der Materialwahl lohnt die Frage, wo das Motiv hängt und wie es befestigt wird. An einem exponierten Zaun zählt die Windbelastung; in einem Schaufenster sind Blickrichtung, Licht und die gewünschte Wirkung wichtiger. Wer noch beim Entwurf ist, findet im Beitrag Werbebanner gestalten: vom Entwurf zur druckfähigen Datei die gestalterischen und technischen Prüfschritte.
Displays für wechselnde Orte
Unter Displays listet GIGABANNER Roll-Up Premium und Exklusiv, außerdem L-Banner und X-Banner. Diese Bauformen sind interessant, wenn ein Motiv aufgestellt und später wieder abgebaut werden soll. Entscheidend sind verfügbare Stellfläche, Motivformat und der Aufwand beim Auf- und Abbau. Beim Roll-Up lohnt zusätzlich ein Blick auf das gewählte Druckmaterial: Für Roll-Up Premium sind mehrere Materialien mit unterschiedlichen Oberflächen und Eigenschaften aufgeführt.
Ein mobiles Display kann auf einer Messe stehen, aber die Shopkategorie „Messesysteme“ ist nicht identisch mit der Display-Kategorie. Beides sollte man bei der Suche im Shop auseinanderhalten.
Fahnen und Beachflags für bewegte Motive
Die Kategorie Fahnen & Beachflags enthält Beachflags und bedruckte Werbefahnen. Beachflags gibt es laut Produktseite in mehreren Formen. Für einen Einsatz im Freien solltest du nicht nur die Form, sondern auch den passenden Fuß, die gewünschte Druckseite und den Standort prüfen. Die Produktbeschreibung weist darauf hin, dass beidseitig bedruckte Beachflags wegen ihres mehrlagigen Aufbaus weniger winddurchlässig sind als einseitige Varianten.
Fahnen leben von Bewegung und Sichtbarkeit. Ein kleinteiliger Textentwurf ist dafür meist die falsche Wahl. Eine klare Form, wenig Text und ein erkennbarer Absender funktionieren eher als eine halbe Broschüre auf Stoff.
Platten für feste Flächen
Wer ein starres Schild statt eines gespannten Banners benötigt, findet unter Platten Acrylglas-, Alu-Verbund-, Hartschaum- und Hohlkammerplatten. Die Materialwahl richtet sich nach Standort, gewünschter Stabilität, Oberfläche und Montage. Für Alu-Verbundplatten nennt die Produktseite etwa Innen- und Außeneinsatz sowie verschiedene Oberflächen. Daraus folgt nicht, dass jede Platte für jeden Standort oder jede Befestigung gleich gut geeignet ist.
Vor dem Bestellen also klären: Muss das Schild häufig umziehen? Wird es der Witterung ausgesetzt? Soll es an einer Wand hängen oder freistehen? Diese Fragen sind nützlicher als die Suche nach dem pauschal „besten“ Plattenmaterial.
Magnetfolie und Kundenstopper als eigene Fälle
Die Bezeichnung Folienwelt klingt nach vielen Klebefolien. In der aktuell sichtbaren Kategorie steht jedoch Magnetfolie. Die Produktseite beschreibt sie als bedruckbare, wiederverwendbare Folie für Fahrzeuge und Metallflächen. Sie haftet magnetisch; eine selbstklebende Folie ist damit nicht automatisch gemeint. Vor allem bei Fahrzeugen muss die Fläche dafür geeignet sein.
Unter Messesysteme ist derzeit ein Kundenstopper gelistet. Er ist eine andere Lösung als ein Roll-Up: Der Aufsteller steht dort, wo Laufkundschaft vorbeikommt, während Roll-Ups unter Displays geführt werden. Die Zuordnung im Shop ist also nicht immer dieselbe wie die gedankliche Sortierung nach Einsatzort.
Die Auswahl beginnt mit dem Ort, nicht mit dem Produktnamen
Für eine erste Eingrenzung reichen drei Fragen: Wo steht oder hängt das Motiv? Wie lange soll es dort bleiben? Wie wird es befestigt oder transportiert? Danach lassen sich die passenden Produktseiten gezielt vergleichen. Material, Format, Druckseite und Konfektion stehen im konkreten Angebot; Preise und Verfügbarkeit können sich ändern.




Natalie Krüger

